Wie sehen unsere Innenstädte in zehn Jahren aus?
Wo kaufen wir künftig ein?
Und was braucht der stationäre Handel, um auch morgen noch erfolgreich zu sein?
Genau darüber haben wir beim Handelsforum 2026 in Osnabrück mit starken Stimmen aus Handel und Wirtschaft diskutiert.
Der stationäre Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen: Online-Wettbewerb, steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und sinkende Besucherzahlen in vielen Innenstädten. Umso wertvoller war der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die täglich Verantwortung übernehmen und aus der Praxis berichten.
Mein Eindruck aus der Diskussion: Der stationäre Handel hat Zukunft – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Unternehmen scheitern nicht an fehlenden Ideen oder am Engagement, sondern an zu viel Bürokratie, langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit.
Unsere Innenstädte brauchen lebendigen Handel – nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Ort der Begegnung. Der stationäre Handel wird dann erfolgreich sein, wenn er seine eigenen Stärken ausspielt – persönliche Beratung, Erlebnis, Service und regionale Verwurzelung. Das kann keine Plattform ersetzen.
Vielen Dank für die spannenden Gespräche und die wertvollen Impulse!
Bildquelle: IHK/Pentermann





