Station 2 der Ausschussreise – Irland ­čç«­čç¬

Die gr├╝ne Insel hat uns mit viel Gastfreundschaft empfangen. Wir besuchten das Irische Parlament und tauschten uns mit Senator Ian Marshall aus.

Staatsministerin Helen Mc Entee, eine ├╝berzeugte Europ├Ąerin, sieht Irland gut ger├╝stet f├╝r einen anstehenden BREXIT.
Die Besuche bei der Deutschen Au├čenhandelskammer und dem IIEA, dem f├╝hrenden irischen Thinktank in EU-Angelegenheiten, stimmen nachdenklich:
Die Wirtschaftsvertreter sehen f├╝r Irland gro├če Sch├Ąden durch den BREXIT, das Land wird am st├Ąrksten betroffen sein. Sie sehen aber auch Chancen f├╝r Unternehmen aus der EU ­č笭čç║, diese L├╝cken zu f├╝llen.

Was ist spannend finde:
Die Iren m├Âchten ihre Beziehung zu den deutschen Bundesl├Ąndern verst├Ąrken.
Unser Besuch unterst├╝tzt das Interesse der deutschen Seite.

Beim gestrigen Abendessen mit der deutschen Botschafterin Deike Potzel wurde uns deutlich gemacht, wie wichtig die Grenzfrage zwischen Irland und Nordirland f├╝r den Friedensprozess ist.

Heute haben wir die Grenzregion selbst besucht und in Dundalk weitere Gespr├Ąche mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft gef├╝hrt, bevor es nun weiter in die schottische Hauptstadt Edinburgh geht.

#fuerunsimlandtag